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	<title>Kommentare zu durchblick Nordamerika</title>
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	<lastBuildDate>Fri, 04 Sep 2009 01:50:49 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von jansen zu Die USA krankt: Warum gerade jetzt die allgemeine Krankenversicherung eingeführt werden sollte</title>
		<link>http://durchblick.wordpress.com/2009/01/14/die-usa-krankt-warum-gerade-jetzt-die-allgemeine-krankenversicherung-eingefuhrt-werden-sollte/#comment-128</link>
		<dc:creator>jansen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 01:50:49 +0000</pubDate>
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		<description>Hoffen wir, dass von den guten Ansätzen noch nennenswert viel übrig bleibt, bis die Reform durchgesetzt ist. Momentan scheint es so, als wäre schon so manches auf der Strecke geblieben. Durch den Verlust von Ted Kennedy (R.I.P.) fehlt Obama nun noch ein zentraler Unterstützer in dem Bereich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hoffen wir, dass von den guten Ansätzen noch nennenswert viel übrig bleibt, bis die Reform durchgesetzt ist. Momentan scheint es so, als wäre schon so manches auf der Strecke geblieben. Durch den Verlust von Ted Kennedy (R.I.P.) fehlt Obama nun noch ein zentraler Unterstützer in dem Bereich.</p>
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		<title>Kommentare von Corinna zu Amerikanische Politik in der Wirtschaftskrise: Doppelte Standards im Umgang mit ‚Mainstreet’ und ‚Wallstreet’</title>
		<link>http://durchblick.wordpress.com/2009/04/27/amerikanische-politik-in-der-wirtschaftskrise-der-doppelte-standard-im-umgang-mit-%e2%80%9amainstreet%e2%80%99-und-%e2%80%9awallstreet%e2%80%99/#comment-103</link>
		<dc:creator>Corinna</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2009 15:33:55 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaube momentan hat niemand so wirklich einen Schlachtplan, der bis zu Ende gedacht ist, weder für Wall noch für Main Street. GM hat für deren verhältnisse doch wirklich schon eine stattliche Summe an Hilfen bekommen und ich bezweifel, dass es sonderlich viel bringen würde, dort noch mehr reinzupumpen. Dass das vor dem Hintergrund der Finanzdeals knauserig aussieht mag sein, aber auch die müssen sich erst noch bewähren...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube momentan hat niemand so wirklich einen Schlachtplan, der bis zu Ende gedacht ist, weder für Wall noch für Main Street. GM hat für deren verhältnisse doch wirklich schon eine stattliche Summe an Hilfen bekommen und ich bezweifel, dass es sonderlich viel bringen würde, dort noch mehr reinzupumpen. Dass das vor dem Hintergrund der Finanzdeals knauserig aussieht mag sein, aber auch die müssen sich erst noch bewähren&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von John zu Amerikanische Politik in der Wirtschaftskrise: Doppelte Standards im Umgang mit ‚Mainstreet’ und ‚Wallstreet’</title>
		<link>http://durchblick.wordpress.com/2009/04/27/amerikanische-politik-in-der-wirtschaftskrise-der-doppelte-standard-im-umgang-mit-%e2%80%9amainstreet%e2%80%99-und-%e2%80%9awallstreet%e2%80%99/#comment-80</link>
		<dc:creator>John</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2009 01:04:25 +0000</pubDate>
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		<description>Zwar nicht im Zusammenhang mit der Autoindustrie, aber im Hinblick auf die Konsumenten schreibt der &lt;a href=&quot;http://features.csmonitor.com/politics/2009/05/02/congress-turns-from-bank-bailouts-to-helping-consumers/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Christian Science Monitor&lt;/a&gt;, dass Obama und der Kongress sich nun verstärkt für &#039;Main Street&#039; interessierten:

&lt;blockquote&gt;Targets include credit card companies that raise fees retroactively, payday loans that rack up annual interest rates as high as 391 percent, and predatory mortgage lenders that set millions of families on a road to foreclosure.

[...]

With public approval of banks and bailouts in the tank, Congress wants also to build up a record helping Main Street, even if it means taking on issues long opposed by the financial services industry.

“Ninety percent of the American people want us to do something about credit cards. We’re going to take on the banks,” said Senate majority leader Harry Reid, in a briefing on Thursday. “We’re focusing on Main Street, not Wall Street.”&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar nicht im Zusammenhang mit der Autoindustrie, aber im Hinblick auf die Konsumenten schreibt der <a href="http://features.csmonitor.com/politics/2009/05/02/congress-turns-from-bank-bailouts-to-helping-consumers/" rel="nofollow">Christian Science Monitor</a>, dass Obama und der Kongress sich nun verstärkt für &#8216;Main Street&#8217; interessierten:</p>
<blockquote><p>Targets include credit card companies that raise fees retroactively, payday loans that rack up annual interest rates as high as 391 percent, and predatory mortgage lenders that set millions of families on a road to foreclosure.</p>
<p>[...]</p>
<p>With public approval of banks and bailouts in the tank, Congress wants also to build up a record helping Main Street, even if it means taking on issues long opposed by the financial services industry.</p>
<p>“Ninety percent of the American people want us to do something about credit cards. We’re going to take on the banks,” said Senate majority leader Harry Reid, in a briefing on Thursday. “We’re focusing on Main Street, not Wall Street.”</p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Lüdde zu Galeano, Chávez und Obama</title>
		<link>http://durchblick.wordpress.com/2009/04/25/galeano-chavez-und-obama/#comment-77</link>
		<dc:creator>Lüdde</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 15:41:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://durchblick.wordpress.com/?p=187#comment-77</guid>
		<description>Ich bin sehr gespannt, was in zwei jahren über Obamas Außenpolitik der ausgestreckten hand gesagt wird. Bisher bringt er ja nur die Saat aus indem er Achmadinedjad und (Raúl) Castro direkt anspricht und Chávez sogar persönlich trifft. Kim Jong Il wird diese Freude wohl ersteinmal nicht vergönnt sein. Mal sehen was (und ob) er erntet.

Ich musste übrigens etwas lachen und gleichzeitig zusammenzucken, als ich im Economist von vor zwei Wochen las, Obama hätte eine gute Woche gehabt: Sie begann mit einem &quot;counter Carter moment&quot;, als ein amerikanischer Kapitän von Spezialeinheiten gerettet wurde und am Ende drei tote somalische Piraten zurückblieben. Will heissen Obama braucht diese Momente der vermeindlichen Härte um eben nicht als Softie dazustehen und daran zu scheitern, wie sein Vorgänger Jimmy Carter. Diese Vergleichsperspektive schmeckt mir schon wieder nicht - ist einfach zu engstirnig. So ein bisschen wie der Klinsmann-Rauswurf, aber das wäre eine andere Geschichte...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin sehr gespannt, was in zwei jahren über Obamas Außenpolitik der ausgestreckten hand gesagt wird. Bisher bringt er ja nur die Saat aus indem er Achmadinedjad und (Raúl) Castro direkt anspricht und Chávez sogar persönlich trifft. Kim Jong Il wird diese Freude wohl ersteinmal nicht vergönnt sein. Mal sehen was (und ob) er erntet.</p>
<p>Ich musste übrigens etwas lachen und gleichzeitig zusammenzucken, als ich im Economist von vor zwei Wochen las, Obama hätte eine gute Woche gehabt: Sie begann mit einem &#8222;counter Carter moment&#8220;, als ein amerikanischer Kapitän von Spezialeinheiten gerettet wurde und am Ende drei tote somalische Piraten zurückblieben. Will heissen Obama braucht diese Momente der vermeindlichen Härte um eben nicht als Softie dazustehen und daran zu scheitern, wie sein Vorgänger Jimmy Carter. Diese Vergleichsperspektive schmeckt mir schon wieder nicht &#8211; ist einfach zu engstirnig. So ein bisschen wie der Klinsmann-Rauswurf, aber das wäre eine andere Geschichte&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von jessica zu Wahlbenachrichtigung mal anders</title>
		<link>http://durchblick.wordpress.com/2009/03/06/wahlbenachrichtigung-mal-anders/#comment-75</link>
		<dc:creator>jessica</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 15:52:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://durchblick.wordpress.com/?p=172#comment-75</guid>
		<description>... und so hast du mich wieder daran erinnert, dass ich mich ja noch zur Briefwahl registrieren muss! allerdings weiß ich auch nicht, wo... haha. 
und ist der &quot;Bundeswahlleiter&quot; denn eine Frau? Ist es überhaupt eine einzelne Person? Dann ist das doch vollkommen korrekt so, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und so hast du mich wieder daran erinnert, dass ich mich ja noch zur Briefwahl registrieren muss! allerdings weiß ich auch nicht, wo&#8230; haha.<br />
und ist der &#8222;Bundeswahlleiter&#8220; denn eine Frau? Ist es überhaupt eine einzelne Person? Dann ist das doch vollkommen korrekt so, oder?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Wahlbenachrichtigung mal anders &#171; durchblick Nordamerika zu Musik, Currywurst und Obama</title>
		<link>http://durchblick.wordpress.com/2008/07/27/musik-currywurst-und-obama/#comment-71</link>
		<dc:creator>Wahlbenachrichtigung mal anders &#171; durchblick Nordamerika</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 21:39:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://durchblick.wordpress.com/?p=46#comment-71</guid>
		<description>[...] Barack Obamas Rede in Berlin liegt nun bald ein dreiviertel Jahr zurück. Die Szenen der unzähligen Freiwilligen der Democrats Abroad, die auf dem Weg zur Siegessäule die Massen abfragten, ob sie für die amerikanischen Präsidentschafts- und Kongresswahlen im November 2008 registriert gewesen seien, waren besonders eindrucksvoll, symbolisierten sie doch einen Wahlkampf, der weit größere Massen politisierte und mobilisierte und der somit tatsächlich die seit fast 50 Jahren höchste Wahlbeteiligung (61%) in den USA generierte. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Barack Obamas Rede in Berlin liegt nun bald ein dreiviertel Jahr zurück. Die Szenen der unzähligen Freiwilligen der Democrats Abroad, die auf dem Weg zur Siegessäule die Massen abfragten, ob sie für die amerikanischen Präsidentschafts- und Kongresswahlen im November 2008 registriert gewesen seien, waren besonders eindrucksvoll, symbolisierten sie doch einen Wahlkampf, der weit größere Massen politisierte und mobilisierte und der somit tatsächlich die seit fast 50 Jahren höchste Wahlbeteiligung (61%) in den USA generierte. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von John zu Die USA krankt: Warum gerade jetzt die allgemeine Krankenversicherung eingeführt werden sollte</title>
		<link>http://durchblick.wordpress.com/2009/01/14/die-usa-krankt-warum-gerade-jetzt-die-allgemeine-krankenversicherung-eingefuhrt-werden-sollte/#comment-67</link>
		<dc:creator>John</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 19:57:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://durchblick.wordpress.com/?p=154#comment-67</guid>
		<description>Interessanter Beitrag. Es bleibt zu hoffen, dass das Thema Krankenversicherungsschutz nicht durch andere Brennpunkte auf der Agenda nach unten durchgereicht wird.

Ein äußerst wichtiger Punkt, den du ansprichst, sind die Konsequenzen aus dem Umstand, dass der Versicherungsschutz oft an den Arbeitsplatz gekoppelt ist. Besonders in wirtschaftlich schwachen Zeiten öffnet dieses System somit ein Loch im Versicherungsschutz. Haushalte mit nur einem erwerbstätigem Familienmitglied verlieren den Schutz nicht nur für eine Person, sondern für die komplette Familie. Die Situation für Alleinerziehende ist weitaus brisanter. Die derzeitige Rezession und die mit ihr verbundene Ressourcenverknappung im öffentlichen Geldbeutel sowie die schlechten Job-Aussichten erschweren diese Situation unendlich mehr.

Die Frage wird (hoffentlich) nicht sein, &lt;em&gt;ob&lt;/em&gt; ein Ausbau des Systems überhaupt geschieht, sondern &lt;em&gt;wie groß&lt;/em&gt; der Schritt der neuen Regierung in Richtung Erweiterung des derzeit unzulänglichen Krankenversicherungssystem sein wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Beitrag. Es bleibt zu hoffen, dass das Thema Krankenversicherungsschutz nicht durch andere Brennpunkte auf der Agenda nach unten durchgereicht wird.</p>
<p>Ein äußerst wichtiger Punkt, den du ansprichst, sind die Konsequenzen aus dem Umstand, dass der Versicherungsschutz oft an den Arbeitsplatz gekoppelt ist. Besonders in wirtschaftlich schwachen Zeiten öffnet dieses System somit ein Loch im Versicherungsschutz. Haushalte mit nur einem erwerbstätigem Familienmitglied verlieren den Schutz nicht nur für eine Person, sondern für die komplette Familie. Die Situation für Alleinerziehende ist weitaus brisanter. Die derzeitige Rezession und die mit ihr verbundene Ressourcenverknappung im öffentlichen Geldbeutel sowie die schlechten Job-Aussichten erschweren diese Situation unendlich mehr.</p>
<p>Die Frage wird (hoffentlich) nicht sein, <em>ob</em> ein Ausbau des Systems überhaupt geschieht, sondern <em>wie groß</em> der Schritt der neuen Regierung in Richtung Erweiterung des derzeit unzulänglichen Krankenversicherungssystem sein wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Lüdde zu Die USA krankt: Warum gerade jetzt die allgemeine Krankenversicherung eingeführt werden sollte</title>
		<link>http://durchblick.wordpress.com/2009/01/14/die-usa-krankt-warum-gerade-jetzt-die-allgemeine-krankenversicherung-eingefuhrt-werden-sollte/#comment-66</link>
		<dc:creator>Lüdde</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 01:21:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://durchblick.wordpress.com/?p=154#comment-66</guid>
		<description>@ Julia

Wenn ich sage der große Wurf sei nicht einmal geplant meine ich, dass die künftige Obama Administration sich bemühen wird existierende Programme auszuweiten und vor allem darum besorgt sein wird, die existierenden Formen privater Krankenversicherung zu erhalten, damit die ganze Reform nicht wieder wie 1993 von der Industrie blockiert und abgesägt wird. Das effizienteste System wäre ohnehin, ein staatliches, Steuer finanziertes Krankenversicherungssystem, wie es in Skandinavien, England und Kanada in Ansätzen existiert. Das ist aber selbst unter aktuellen Mehrheitsverhältnissen in den USA nicht durchsetzbar. Tom Daschle wird sich nicht die Finger daran verbrennen und stattdessen ein schönes inkrementales, d.h. Flickenteppich-System unterstützen. Krugman fordert &#039;think big&#039;, die künftige Adminstration agiert wahrscheinlich nach dem Credo &#039;think responsably&#039;. Tja, Hauptsache ist, dass es am Ende eine allgemein Krankenversicherung gibt. Das wird aber ein weiter Weg, der noch mehr Geld kostet.
Gruß,
Lüdde</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Julia</p>
<p>Wenn ich sage der große Wurf sei nicht einmal geplant meine ich, dass die künftige Obama Administration sich bemühen wird existierende Programme auszuweiten und vor allem darum besorgt sein wird, die existierenden Formen privater Krankenversicherung zu erhalten, damit die ganze Reform nicht wieder wie 1993 von der Industrie blockiert und abgesägt wird. Das effizienteste System wäre ohnehin, ein staatliches, Steuer finanziertes Krankenversicherungssystem, wie es in Skandinavien, England und Kanada in Ansätzen existiert. Das ist aber selbst unter aktuellen Mehrheitsverhältnissen in den USA nicht durchsetzbar. Tom Daschle wird sich nicht die Finger daran verbrennen und stattdessen ein schönes inkrementales, d.h. Flickenteppich-System unterstützen. Krugman fordert &#8216;think big&#8217;, die künftige Adminstration agiert wahrscheinlich nach dem Credo &#8216;think responsably&#8217;. Tja, Hauptsache ist, dass es am Ende eine allgemein Krankenversicherung gibt. Das wird aber ein weiter Weg, der noch mehr Geld kostet.<br />
Gruß,<br />
Lüdde</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Die USA krankt: Warum gerade jetzt die allgemeine Krankenversicherung eingeführt werden sollte &#171; durchblick Nordamerika zu Zahnlose Tiger: Die Gesundheitspolitik der Demokraten</title>
		<link>http://durchblick.wordpress.com/2008/02/29/zahnlose-tiger-die-gesundheitspolitik-der-demokraten/#comment-65</link>
		<dc:creator>Die USA krankt: Warum gerade jetzt die allgemeine Krankenversicherung eingeführt werden sollte &#171; durchblick Nordamerika</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 18:17:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://durchblick.wordpress.com/?p=21#comment-65</guid>
		<description>[...] mich eine andere politische Komponente der Wirtschaftskrise in den USA interessiert. Wie schon in anderen Artikeln, beleuchtet durchblick Nordamerika die US-Gesundheitspolitik und die Chancen auf Verbesserung nach [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] mich eine andere politische Komponente der Wirtschaftskrise in den USA interessiert. Wie schon in anderen Artikeln, beleuchtet durchblick Nordamerika die US-Gesundheitspolitik und die Chancen auf Verbesserung nach [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Lüdde zu Quo Vadis, Obama? Teil 1: Das außenpolitische Team</title>
		<link>http://durchblick.wordpress.com/2008/12/09/quo-vadis-obama-teil-1-das-ausenpolitische-team/#comment-62</link>
		<dc:creator>Lüdde</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 13:03:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://durchblick.wordpress.com/?p=117#comment-62</guid>
		<description>Gerade die Abkehr von der außenpolitischen Inkompentenz der letzten acht Jahre ist schon Wandel genug. Nun kann man Obama&#039;s Transition Team vorwerfen, dass die Clinton-Leute zurück in die Exkutive geholt und dass damit kein Wandel eingeleitet würde. 

Der Punkt ist aber vielmehr, dass die außen-/ und sicherheitspolitischen Probleme der Clinton-Ära nicht etwa gelöst werden konnten (z.B. Nahost-Konflikt, Terroismus in Nairobi und Deressalam, sowie die Krisen im Sudan), sondern noch durch weitere in den letzten acht Jahren ergänzt wurden (z.B. Irak, Afganistan, Iran, Nordkorea), deren Lösung auch aussteht. Dazu kommt erschwerend hinzu, dass die aktuelle Weltfinanzkrise mit ihrem Ursprung in den USA hohen Druck auf die Obama Administration auch im außenpolitischen Bereich ausüben wird. 

Es ist doch deshalb umso sinnvoller starke, erfahrene Persönlichkeiten in hohe Positionen zu hieven. &quot;Change&quot; wird wohl - Gott sei Dank -  auch bedeuten, dass wieder &quot;the best and the brightest&quot; in die Regierung berufen werden und nicht Ideologen und politische Günstlinge (siehe ehemaliger Chef der FEMA, Michael Brown) die Geschicke der USA lenken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade die Abkehr von der außenpolitischen Inkompentenz der letzten acht Jahre ist schon Wandel genug. Nun kann man Obama&#8217;s Transition Team vorwerfen, dass die Clinton-Leute zurück in die Exkutive geholt und dass damit kein Wandel eingeleitet würde. </p>
<p>Der Punkt ist aber vielmehr, dass die außen-/ und sicherheitspolitischen Probleme der Clinton-Ära nicht etwa gelöst werden konnten (z.B. Nahost-Konflikt, Terroismus in Nairobi und Deressalam, sowie die Krisen im Sudan), sondern noch durch weitere in den letzten acht Jahren ergänzt wurden (z.B. Irak, Afganistan, Iran, Nordkorea), deren Lösung auch aussteht. Dazu kommt erschwerend hinzu, dass die aktuelle Weltfinanzkrise mit ihrem Ursprung in den USA hohen Druck auf die Obama Administration auch im außenpolitischen Bereich ausüben wird. </p>
<p>Es ist doch deshalb umso sinnvoller starke, erfahrene Persönlichkeiten in hohe Positionen zu hieven. &#8222;Change&#8220; wird wohl &#8211; Gott sei Dank &#8211;  auch bedeuten, dass wieder &#8222;the best and the brightest&#8220; in die Regierung berufen werden und nicht Ideologen und politische Günstlinge (siehe ehemaliger Chef der FEMA, Michael Brown) die Geschicke der USA lenken.</p>
]]></content:encoded>
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