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	<title>Kommentare zu: Barack Obama: Projektionsfläche für “bessere” Politik?</title>
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		<title>Von: Quo Vadis, Obama? Teil 1: Das außenpolitische Team &#171; durchblick Nordamerika</title>
		<link>http://durchblick.wordpress.com/2008/02/18/13/#comment-58</link>
		<dc:creator>Quo Vadis, Obama? Teil 1: Das außenpolitische Team &#171; durchblick Nordamerika</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 18:29:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] von diesen historisch hochstilisierten Vergleichen zeigen die Nominierungen jedoch deutlich, dass Obama kein radikaler Liberaler oder gar ein außenpolitischer Idealist ist, als welcher er im Wahlkampf gerne dämonisiert wurde. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] von diesen historisch hochstilisierten Vergleichen zeigen die Nominierungen jedoch deutlich, dass Obama kein radikaler Liberaler oder gar ein außenpolitischer Idealist ist, als welcher er im Wahlkampf gerne dämonisiert wurde. [...]</p>
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		<title>Von: John</title>
		<link>http://durchblick.wordpress.com/2008/02/18/13/#comment-56</link>
		<dc:creator>John</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 20:07:30 +0000</pubDate>
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		<description>@Gabriele: Vielen Dank für deinen Kommentar. Ein Artikel zu den außenpolitischen Konfliktfeldern besonders im Nahen Osten und mit Russland, die Obama erwarten, ist derzeit in Arbeit. Ich muss dich deshalb auf nächste Woche vertrösten.

Afrika, das lässt sich jetzt allerdings schon sagen, spielt im State Department traditionell eine untergeordenete Rolle. Vor dem Hintergrund aufflammender Spannungen mit Russland, zwei Kriegen, Pakistans wachsender Bedeutung für die Entwicklung in Afghanistan sowie den Auseinandersetzungen um das iranische Nuklearprogramm, welche sowohl Aufmerksamkeit und, viel wichtiger, Resourcen auf sich ziehen, ist ein verstärkter Afrikafokus nicht zu erwarten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Gabriele: Vielen Dank für deinen Kommentar. Ein Artikel zu den außenpolitischen Konfliktfeldern besonders im Nahen Osten und mit Russland, die Obama erwarten, ist derzeit in Arbeit. Ich muss dich deshalb auf nächste Woche vertrösten.</p>
<p>Afrika, das lässt sich jetzt allerdings schon sagen, spielt im State Department traditionell eine untergeordenete Rolle. Vor dem Hintergrund aufflammender Spannungen mit Russland, zwei Kriegen, Pakistans wachsender Bedeutung für die Entwicklung in Afghanistan sowie den Auseinandersetzungen um das iranische Nuklearprogramm, welche sowohl Aufmerksamkeit und, viel wichtiger, Resourcen auf sich ziehen, ist ein verstärkter Afrikafokus nicht zu erwarten.</p>
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		<title>Von: Gabriele Schwind-Sauer</title>
		<link>http://durchblick.wordpress.com/2008/02/18/13/#comment-55</link>
		<dc:creator>Gabriele Schwind-Sauer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 11:11:12 +0000</pubDate>
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		<description>Ich vermisse eine Darstellung Obamas Wahlprogramm auf seine Außenpolitik bezogen in den Medien.
Welche konkreten Schritte will er im Afghanistankonflikt unternehmen, wie sieht sein Engagement im Irak aus, wie will er mit der Situation im Iran umgehen, welche Botschaft hat er für Israel und Palästina, wie stellt er sich die Armutsbekämpfung in Afrika vor?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich vermisse eine Darstellung Obamas Wahlprogramm auf seine Außenpolitik bezogen in den Medien.<br />
Welche konkreten Schritte will er im Afghanistankonflikt unternehmen, wie sieht sein Engagement im Irak aus, wie will er mit der Situation im Iran umgehen, welche Botschaft hat er für Israel und Palästina, wie stellt er sich die Armutsbekämpfung in Afrika vor?</p>
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		<title>Von: US-Präsidentschaftswahlen 2008: die Wirtschaftsberater &#171; durchblick Nordamerika</title>
		<link>http://durchblick.wordpress.com/2008/02/18/13/#comment-51</link>
		<dc:creator>US-Präsidentschaftswahlen 2008: die Wirtschaftsberater &#171; durchblick Nordamerika</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 15:31:40 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Forschungsschwerpunkte auch konservative Standpunkte aufgreifen. Wie schon bemerkt ist Obama eben kein linksliberaler Kandidat wie es manche Deutsche verstehen oder erhoffen. Seine ökonomischen Vorstellungen sind viel [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Forschungsschwerpunkte auch konservative Standpunkte aufgreifen. Wie schon bemerkt ist Obama eben kein linksliberaler Kandidat wie es manche Deutsche verstehen oder erhoffen. Seine ökonomischen Vorstellungen sind viel [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: John</title>
		<link>http://durchblick.wordpress.com/2008/02/18/13/#comment-10</link>
		<dc:creator>John</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 17:25:52 +0000</pubDate>
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		<description>Zu Lindner:

Analysen oder Berichte, die Obamas Positionen zu Schlüsselfeldern unter die Lupe nehmen, gibt es in den deutschsprachigen Nachrichtenportalen im Internet tatsächlich kaum. Dort beschränkt sich die Berichterstattung hauptsächlich auf aktuelle Entwicklungen und Wahlergebnisse. Selbst die politischen Stiftungen, wie die Adenauer- oder Ebert-Stiftung oder die Stiftung für Wissenschaft und Politik (SWP) bieten nur schnellverdauliche, teilweise veraltete Zusammenfassungen und verweisen lieber auf weitere Medien.

Wenn das Englisch also noch halbwegs in Schuss ist, sind die US-amerikanischen Medienseiten und natürlich die Internetseiten der Kandidaten selbst als Informationsquelle zu empfehlen:

http://www.barackobama.com/issues - offizielle Internetseite Barack Obamas

http://politics.nytimes.com/election-guide/2008/issues/index.html#/context=index/issue=health - Überblicksseite der &lt;em&gt;New York Times &lt;/em&gt;aller Kandidaten und ihren Positionen zu Schlüsselthemen.

http://projects.washingtonpost.com/2008-presidential-candidates/barack-obama - Seite der &lt;em&gt;Washington Post &lt;/em&gt;zu Barack Obama

Allgemein scheinen sich Obamas und Clintons Positionen nur geringfügig zu unterscheiden. Ähnlich wie Clinton spricht sich Obama für einen Ausbau des Gesundheitssystemes aus, ist aber zurückhaltender, wenn es um eine gesetzliche Verpflichtung geht. Genauso herrscht zwischen beiden Kandidaten Konsens über einen baldigen US-Truppenabzug aus dem Irak. Unterschiede gibt es hier vor allem im Zeitplan. Es sind also eher Schattierungen als grundlegende Differenzen zwischen Obama und Clinton.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Lindner:</p>
<p>Analysen oder Berichte, die Obamas Positionen zu Schlüsselfeldern unter die Lupe nehmen, gibt es in den deutschsprachigen Nachrichtenportalen im Internet tatsächlich kaum. Dort beschränkt sich die Berichterstattung hauptsächlich auf aktuelle Entwicklungen und Wahlergebnisse. Selbst die politischen Stiftungen, wie die Adenauer- oder Ebert-Stiftung oder die Stiftung für Wissenschaft und Politik (SWP) bieten nur schnellverdauliche, teilweise veraltete Zusammenfassungen und verweisen lieber auf weitere Medien.</p>
<p>Wenn das Englisch also noch halbwegs in Schuss ist, sind die US-amerikanischen Medienseiten und natürlich die Internetseiten der Kandidaten selbst als Informationsquelle zu empfehlen:</p>
<p><a href="http://www.barackobama.com/issues" rel="nofollow">http://www.barackobama.com/issues</a> &#8211; offizielle Internetseite Barack Obamas</p>
<p><a href="http://politics.nytimes.com/election-guide/2008/issues/index.html#/context=index/issue=health" rel="nofollow">http://politics.nytimes.com/election-guide/2008/issues/index.html#/context=index/issue=health</a> &#8211; Überblicksseite der <em>New York Times </em>aller Kandidaten und ihren Positionen zu Schlüsselthemen.</p>
<p><a href="http://projects.washingtonpost.com/2008-presidential-candidates/barack-obama" rel="nofollow">http://projects.washingtonpost.com/2008-presidential-candidates/barack-obama</a> &#8211; Seite der <em>Washington Post </em>zu Barack Obama</p>
<p>Allgemein scheinen sich Obamas und Clintons Positionen nur geringfügig zu unterscheiden. Ähnlich wie Clinton spricht sich Obama für einen Ausbau des Gesundheitssystemes aus, ist aber zurückhaltender, wenn es um eine gesetzliche Verpflichtung geht. Genauso herrscht zwischen beiden Kandidaten Konsens über einen baldigen US-Truppenabzug aus dem Irak. Unterschiede gibt es hier vor allem im Zeitplan. Es sind also eher Schattierungen als grundlegende Differenzen zwischen Obama und Clinton.</p>
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	<item>
		<title>Von: Lindner</title>
		<link>http://durchblick.wordpress.com/2008/02/18/13/#comment-9</link>
		<dc:creator>Lindner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Feb 2008 17:59:31 +0000</pubDate>
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		<description>Erst mal viel Glück mit eurem neuen Blog - wird bestimmt interessant. 

Eins würde mich aber interessieren: Ich habe neulich versucht, herauszufinden, was denn die konkreten Policies von Obama sind. Habs nicht herausgefunden, weil es gerade nur um die Wahl geht.

Bei Hillary weiß man ja zum Beispiel, dass sie eine umfassende Krankenversicherung einführen will. Wie siehts mit Obama aus? Was will der konkret?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erst mal viel Glück mit eurem neuen Blog &#8211; wird bestimmt interessant. </p>
<p>Eins würde mich aber interessieren: Ich habe neulich versucht, herauszufinden, was denn die konkreten Policies von Obama sind. Habs nicht herausgefunden, weil es gerade nur um die Wahl geht.</p>
<p>Bei Hillary weiß man ja zum Beispiel, dass sie eine umfassende Krankenversicherung einführen will. Wie siehts mit Obama aus? Was will der konkret?</p>
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	<item>
		<title>Von: Lüdde</title>
		<link>http://durchblick.wordpress.com/2008/02/18/13/#comment-8</link>
		<dc:creator>Lüdde</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 23:09:16 +0000</pubDate>
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		<description>Zu Phül:

Obama hat einige politische Facetten, die hier in Deutschland weniger beachtet werden. Die Frage drängt sich auf warum das so ist. Nun, an dieser Stelle kann ich wahrscheinlich schmerzfrei behaupten, dass die Leute hier und anders die Nase haben voll von Bush als Präsidenten und deswegen gern glauben, dass die, die vorgeben nun alles anders zu machen, tatsächlich andere Politik machen werden. 

Im Grunde, hast du es ja genannt und ich verknüpfe es hier noch einmal frei: Obama ist die momentane Projektionsfläche für politischen Wandel (aus der Not der gegenwärtigen politischen Lage heraus). Daraus folgt, dass die Medien, die die Haupttransporteure von Meinungen sind UND die Leute selbst, bestimmte politische Facetten Obama&#039;s ausblenden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Phül:</p>
<p>Obama hat einige politische Facetten, die hier in Deutschland weniger beachtet werden. Die Frage drängt sich auf warum das so ist. Nun, an dieser Stelle kann ich wahrscheinlich schmerzfrei behaupten, dass die Leute hier und anders die Nase haben voll von Bush als Präsidenten und deswegen gern glauben, dass die, die vorgeben nun alles anders zu machen, tatsächlich andere Politik machen werden. </p>
<p>Im Grunde, hast du es ja genannt und ich verknüpfe es hier noch einmal frei: Obama ist die momentane Projektionsfläche für politischen Wandel (aus der Not der gegenwärtigen politischen Lage heraus). Daraus folgt, dass die Medien, die die Haupttransporteure von Meinungen sind UND die Leute selbst, bestimmte politische Facetten Obama&#8217;s ausblenden.</p>
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	<item>
		<title>Von: John</title>
		<link>http://durchblick.wordpress.com/2008/02/18/13/#comment-7</link>
		<dc:creator>John</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 20:51:13 +0000</pubDate>
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		<description>Zu Robse:

&quot;Am Ende heißt es: 1. Frau oder 1. Schwarzer.&quot; Oder es heißt wieder ein weißer Mann, mit John McCain.

Die Frage, ob erstmalig ein Afroamerikaner oder eine Frau als US-PräsidentIn gewählt werden würde, scheint mir eine eher untergeordnete Rolle zu spielen. Eine strenge Aufspaltung der jeweiligen Wählerschaft für Obama oder Clinton entlang Geschlechterlinien ist nur bedingt ablesbar. Hier sind es vor allem junge Frauen, die zu Obama tendieren, während es Ältere sind, die Clinton wählen. Im Hinblick auf ethnische Zugehörigkeit (race) ist ebenso keine klare Verteilung festzumachen. Obama hat im Gegensatz zu Clinton deutlich größeren Zuspruch unter der afroamerikanischen Bevölkerung. Gleichzeitig ist er in weißen Bundesstaaten erfolgreich und konnte sogar bisher alle Staaten im stark weiß geprägten mittleren Westen für sich gewinnen.

Obamas Ergebnisse im  mittleren Westen und seine erfolgreichen Wahlen im konservativen Süden könnten eine wichtige Rolle spielen, da es eben jene Regionen sind, in denen McCain nur wenige republikanische Vorwahlen gewinnen konnte. Obamas Rhetorik einer traditionelle Barrieren (race, gender, class, politische Zugehörigkeit) transzendierenden Einheit der US-Amerikaner und die damit verbundene Bereitschaft sich konservativen Kräften nicht zu verschließen, könnten im Falle seiner Nominierung wichtige Faktoren sein, mit denen die republikanische Wahlkampfmaschinerie und McCain zu kämpfen hätten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Robse:</p>
<p>&#8222;Am Ende heißt es: 1. Frau oder 1. Schwarzer.&#8220; Oder es heißt wieder ein weißer Mann, mit John McCain.</p>
<p>Die Frage, ob erstmalig ein Afroamerikaner oder eine Frau als US-PräsidentIn gewählt werden würde, scheint mir eine eher untergeordnete Rolle zu spielen. Eine strenge Aufspaltung der jeweiligen Wählerschaft für Obama oder Clinton entlang Geschlechterlinien ist nur bedingt ablesbar. Hier sind es vor allem junge Frauen, die zu Obama tendieren, während es Ältere sind, die Clinton wählen. Im Hinblick auf ethnische Zugehörigkeit (race) ist ebenso keine klare Verteilung festzumachen. Obama hat im Gegensatz zu Clinton deutlich größeren Zuspruch unter der afroamerikanischen Bevölkerung. Gleichzeitig ist er in weißen Bundesstaaten erfolgreich und konnte sogar bisher alle Staaten im stark weiß geprägten mittleren Westen für sich gewinnen.</p>
<p>Obamas Ergebnisse im  mittleren Westen und seine erfolgreichen Wahlen im konservativen Süden könnten eine wichtige Rolle spielen, da es eben jene Regionen sind, in denen McCain nur wenige republikanische Vorwahlen gewinnen konnte. Obamas Rhetorik einer traditionelle Barrieren (race, gender, class, politische Zugehörigkeit) transzendierenden Einheit der US-Amerikaner und die damit verbundene Bereitschaft sich konservativen Kräften nicht zu verschließen, könnten im Falle seiner Nominierung wichtige Faktoren sein, mit denen die republikanische Wahlkampfmaschinerie und McCain zu kämpfen hätten.</p>
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	<item>
		<title>Von: Phül</title>
		<link>http://durchblick.wordpress.com/2008/02/18/13/#comment-6</link>
		<dc:creator>Phül</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 17:12:22 +0000</pubDate>
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		<description>Mir wurde erst spät klar, welches Thema der Text zu haben scheint.

Wo liegt hier der Schwerpunkt? Ist es der Grund warum Obama Projektionsfläche ist oder das Fehlen wichtiger Facetten seiner Politik in der deutschen Meinung?

Erst ab dem sechsten Absatz ist von dieser zu lesen, davor bleibt alles sehr allgemein und zeigt Obamas Hintergrund und Teile seines Appeals auf. 


Für mich wäre es einleuchtender gewesen, direkt davon zu sprechen, was in der deuschen Meinung gegenwärtig ist, dann zu den fehlenden Aspekten überzugehen.



So erscheint mir der Text als informative Mischung aus Aufklärung über Obamas Hintergründe und politische Denkweise und dem was hierzulande ignoriert wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir wurde erst spät klar, welches Thema der Text zu haben scheint.</p>
<p>Wo liegt hier der Schwerpunkt? Ist es der Grund warum Obama Projektionsfläche ist oder das Fehlen wichtiger Facetten seiner Politik in der deutschen Meinung?</p>
<p>Erst ab dem sechsten Absatz ist von dieser zu lesen, davor bleibt alles sehr allgemein und zeigt Obamas Hintergrund und Teile seines Appeals auf. </p>
<p>Für mich wäre es einleuchtender gewesen, direkt davon zu sprechen, was in der deuschen Meinung gegenwärtig ist, dann zu den fehlenden Aspekten überzugehen.</p>
<p>So erscheint mir der Text als informative Mischung aus Aufklärung über Obamas Hintergründe und politische Denkweise und dem was hierzulande ignoriert wird.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Robse</title>
		<link>http://durchblick.wordpress.com/2008/02/18/13/#comment-5</link>
		<dc:creator>Robse</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 14:10:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://durchblick.wordpress.com/2008/02/18/13/#comment-5</guid>
		<description>Eine interessante Analyse aus deutscher Sicht. Auf den Punkt gebracht: Bush wird gehasst und daher soll ein Wechsel her. Obama soll diesen bringen, wird dabei aber falsch eingeschätzt. 

Was mir in der Analyse fehlt und ich viel interessanter finde, ist der Aspekt der Rasse und des Geschlechts, der ja vielmehr noch die Gemüter erhitzt. Politologen und Experten können so viel über Obamas wahren Werte streiten, wie sie möchten. Am Ende heißt es: 1. Frau oder 1. Schwarzer. Das ist die historische Bedeutung, deren sich die Wähler wirklich bewusst sind.

Ich denke Obama macht das Rennen, weil er nämlich, und das kommt in der Analyse sehr gut rüber, doch auch konservativ ist, und damit auch Republikaner mobilisieren kann. Ganz im Gegensatz zu Hillary, die Republikaner schon aus Protest nicht wählen würden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine interessante Analyse aus deutscher Sicht. Auf den Punkt gebracht: Bush wird gehasst und daher soll ein Wechsel her. Obama soll diesen bringen, wird dabei aber falsch eingeschätzt. </p>
<p>Was mir in der Analyse fehlt und ich viel interessanter finde, ist der Aspekt der Rasse und des Geschlechts, der ja vielmehr noch die Gemüter erhitzt. Politologen und Experten können so viel über Obamas wahren Werte streiten, wie sie möchten. Am Ende heißt es: 1. Frau oder 1. Schwarzer. Das ist die historische Bedeutung, deren sich die Wähler wirklich bewusst sind.</p>
<p>Ich denke Obama macht das Rennen, weil er nämlich, und das kommt in der Analyse sehr gut rüber, doch auch konservativ ist, und damit auch Republikaner mobilisieren kann. Ganz im Gegensatz zu Hillary, die Republikaner schon aus Protest nicht wählen würden.</p>
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